philosophie

Das Ziel unserer Arbeit sehen wir darin, mit unseren Schmuck und Trauringen einen Beitrag an die Golschmiede-Kunst zu leisten – Eitelkeit hat damit nichts zu tun. Die Hauptaufgabe liegt im Bestreben, Raumqualität mit den Bedürfnissen der Brautpaares vor der Hochzeit in Einklang zu bringen.

Goldschmiede-Video: Trauringe für die Hochzeit

Hierbei bevorzugen wir die Prinzipien der klaren Strukturen und Metalle, welche sich in idealer Weise mit unserer Vorliebe für angemessene Lösungen und umsichtigen Umgang mit Material ergänzen. In diesem Sinne vertreten wir die Sparsamkeit der traditionellen Architektur mit gegenwartsbezogenem Ausdruck.

Bereits im frühen Altertum war der Brauch des Trauringetausches bekannt. Sowohl die alten Ägypter, die kreativen Kelten als auch die nüchternen Römer trugen den Trauring am Ringfinger der linken Hand. Der Grund hierfür war die Vorstellung, dass eine Ader, die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Finger zum liebevollen Herzen führe. Im alten Rom trugen nur reiche Männer einen Hochzeits- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Gold und galt als Symbolisierung der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift.Quelle 17] Der Brauch, den Ring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis in die heutige Zeit erhalten.