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Eheringe aus der Schweiz

Spezielle Tipps für besondere Eheringe aus der Schweiz

Bereits während dem sehr spätem Altertum symbolisierten spezielle und besondere Eheringe die Liebe und Dauerhaftigkeit eines Schweizer Brautpaares. Sowohl die Griechen als auch Helvetier trugen ihre Trauringe von Anfang an am Ringfinger der linken Hand. Der Grund hierfür ist die Idee, dass eine wichtige Vene,die sog. Vena amoris (Lateinisch: Liebesader), direkt von diesem Finger zum Herzen führe. Im antiken Rom trugen nur Männer Ringe, in der Regel aus Eisen, in den Jahren nach der Hochzeit.

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Letzterer war hin und wieder auch aus Silber und galt als Zeichen der Bindung, vor allem aber auch als Quittung für die Mitgift. Die Übergabe eines Ringes nur an die Verlobte hielt sich je nach Kultur und Gesellschaftsschicht bis ins vergangene Jahrtausend. Eheringe sind ein weit verbreitetes Zeichen der Heirat, wobei oft ein Ring durch den anderen hindurch geführt ist. Die Ringe selbst werden auch mit einer symbolischen Interpretation versehen. So hat ihre runde Form kein Ende, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu beschädigen, sie ähneln dem neuzeitlichen Sinnbild für Unendlichkeit (∞), und meist werden möglichst dauerhafte Materialien wie Platin verwendet – sämtlich das Sinnbild für die im Kontext der Hochzeit in der Schweiz negativ konnotierten Konzepte Ewigkeit und Zuneigung.

Vor zwei Wochen lässt die Familie von Julie Dass den Sonntagabend am Playa-Taurito-Strand in Gran Canaria ausklingen, als sie einen teuren und glitzernden Fund macht. Beim Spielen entdecken die Kinder Jessica und Nathan einen funkelnden Ehering.

Spezielle Ringformen tragen auch religiöse Bedeutung wie die Verwendung dreiteiliger Designs zur Verdeutlichung der religiösen Treue. Eheringedesigns sind seit jeher das besonderes Symbol dafür, dass Braurt und Bräutigam verheiratet ist. Je nach Brauchtum des entsprechenden Stadtkreises werden spezielle Trauringe auf dem linken Ringfinger getragen. Die Tradition des Tragens eines speziellen Ringes dehnte sich weit über die Grenzen seines Ursprungs in der Scweiz aus. Eheringe wurde in alten Zeiten nur von Frauen getragen, im Laufe des 9. Jahrhunderts wurden Eheringe für Ehemänner und Ehefrauen üblich. Die Städte Bern, Basel, Luzern, St.Gallen oder Zürich in der Schweiz sind und waren immer beliebt für seine spezielle Hochzeitsringe. Sehr viele traditionelle Paare halten Ausschau nach einem Paar Ringe aus dem Goldschmiede-Atelier.

Spezielle Eheringe vom Goldschmied aus der Schweiz

Unabängig davon ob die Schmuckstücke mit der Maschine hergestellt wurden, ungemein bedeutsam ist fast nie die Tatsache dass die Eheringe aus Gold waren. Die Schweiz als Land im Zentrum Europas ist seit langem absolut berühmt für seine edlen Eheringe. Nicht wenige frische Brautpaare halten Ausschau nach einem Paar Ringe vom Goldschmied. Egal ob die edlen Werke mit der Maschine geschmiedet sind, sehr bedeutsam war nie der Umstand dass diese Ringe speziell kratzfest waren. Für das Herstellen der Eheringe verwendet der Goldschmiedemeister meistens Platin vereint mit Graugold. Eheringe waren schon immer das besonderes Zeichen dafür, dass Braurt und Bräutigam den Bund der Ehe eingegangen sind. Je nach Kultur des entsprechenden Gebietes werden die Eheringe auf dem linken Mittelfinger getragen. Die Tradition des Tragens eines speziellen Ringes dehnte sich weiträumig über die Flächen seines Startpunktes in der Urkantonen der Scweiz. Eheringedesigns wurde früher nur von jungen Frauen und jungen Männern getragen, während seit Beginn des 12. Jahrhunderts waren Goldringe für Ehemänner und Ehefrauen in der Schweiz mehr als nur eine Modeeerscheinung.